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Mut, Ideen und Orientierung für den eigenen Blog

Seminar „Bloggen: Schreiben fürs Netz“ findet erneut statt

„Ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte, aber jetzt habe ich schon viele Ideen“, sagte eine Teilnehmerin des Workshops „Bloggen: Schreiben fürs Netz“  im Feedback. Eine andere entschied: „Ich mache keinen Text-, sondern einen Videoblog – das ist mein Ding, da komme ich authentisch rüber.“ Und ein Teilnehmer nahm gleich eine Idee mit, wie er einen Blogbeitrag mit einer Geschäftsaktion verknüpfen kann.

Der Austausch macht´s – dank Kleingruppe

Mal davon abgesehen, dass sich wohl jeder über positives Feedback freut, habe ich an diesen Kommentaren auch gemerkt: Ein Ziel des Workshops, nämlich einerseits Ideen und andererseits Orientierung zu geben für den eigenen Blog, ist offenbar erreicht. Auch ich habe viele gute Ideen mitgenommen für mein weiteres Bloggerin-Leben – danke an alle fünf TeilnehmerInnen, es hat wirklich Spaß gemacht mit euch!

Bloggen zweites frühstück Rheine

In produktiver Runde erarbeiteten wir die wichtigsten Eckpunkte fürs Bloggen

Gerade der Austausch war sehr fruchtbringend – da kam uns die Kleingruppe von fünf TeilnehmerInnen gerade recht. Dass anderen z. B. nicht einmal klar ist, wozu eine Seniorenresidenz überhaupt gut ist, das erfuhr eine der BloggerInnen im gemeinsamen Brainstorming – demnächst gibt es bei ihr einen Blogartikel zu dem Thema.

Erst planen, dann bloggen – so haut´s hin

Wichtig war mir zu vermitteln: Bitte erst planen – dann bloggen, sonst verzettelt man sich leicht. Ich glaube, die Botschaft ist angekommen, denn einigen wurde bewusst, was alles zum Bloggen dazugehören kann, wenn sie es denn richtig ernst nehmen. Dennoch hat niemand zum Schluss gesagt: Wow, so viel – ich glaub, ich lasse es besser … Ich hatte eher den Eindruck, dass es nun erst recht in den Fingern juckte. An einer Stelle konnten wir sogar Wissen aus Grundschulzeiten auffrischen bzw. nachholen. Das zeigt doch: Bloggen ist kein Hexenwerk, das ist machbar!

Bloggen Rheine

Das Inhaltsverzeichnis des Seminars: ein Screenshot aus der später an alle versendeten Übersicht

Immer wieder haben wir im Internet auf Video- oder Textblogs gesurft, damit wir zu unseren Diskussionen Anschauungsmaterial hatten – dabei habe auch ich noch einige Leckerchen entdeckt und mancheR TeilnehmerIn erhielt ein Direkt-Feedback zum eigenen Blog. Dem Schreckgespenst „Hilfe, ich kriege keine Kommentare!“ haben wir die Klauen gestutzt – und wenn es technische Fragen gab, kam immer wieder Dennis WordPress-Sprechstunde – in Abwesenheit – ins Spiel.

Bloggen kann auch Arbeit sparen – oder Geld

Wir haben uns darüber unterhalten, was Blogbeiträge für Leser attraktiv, nützlich und lesbar macht – und darüber, dass man auch als EinzelunternehmerIn beim Bloggen nicht alles allein machen muss. (Stichwort: Vernetzung.) Und gemeinsam haben wir tolle Ideen zusammengetragen, wie ein Blog uns an anderer Stelle sogar Arbeit oder auch Geld sparen kann. Und natürlich war da immer wieder die Frage nach der Suchmaschine und wie man es ihr recht machen kann. Ein paar Antworten haben wir gefunden…

Bloggen Rheine zweites frühstück

Brainstorming für passende Themen – die Ideenfindung ist ein wichtiger Bestandteil

Am Ende haben wir auf TeilnehmerInnen-Wunsch ein spontanes gemeinsames Themen-Brainstorming durchgeführt, das manches Licht aufgehen ließ. Daraus entstand der Wunsch, mal einen Workshop zu machen zur Frage „Wie bekomme ich Ideen?“. Der wird dann wahrscheinlich Anfang 2017 angeboten. Wer Interesse hat, der kann sich schon mal vormerken lassen per E-Mail an info@zweites-fruehstueck.de.

Auf ein Neues – im Oktober

Unter derselben Adresse könnt ihr euch auch anmelden für den zweiten Durchgang von „Bloggen: Schreiben fürs Netz“. Ich freue mich darauf, wieder mit einer Kleingruppe in einen spannenden Austausch zu treten und dazu beizutragen, dass es bald ein paar gute Firmenblogs mehr gibt.

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