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Alles über …Marketingkooperationen

Kunden nachhaltig binden

Wenn Unternehmen eine Marketingkooperation eingehen, dann profitieren die Kunden und die Reichweite des Angebots vervielfacht sich. Anhand der Marketingkooperation Concentus Vital aus Hörstel-Riesenbeck stelle ich heute wichtige Punkte vor, die besonderen Einfluss auf den Erfolg der Marketingkooperation haben. Im ersten Teil geht es um die Definition von Marketingkooperationen und darum, wie Sie erkennen, ob das andere Unternehmen sich für Sie als Marketingkooperations-Partner eignet.

1. Was sind Marketingkooperationen?

“Marketingkooperationen bezeichnen die Zusammenarbeit mindestens zweier Organisationen auf der Wertschöpfungsstufe des Marketing mit dem Ziel, durch die Bündelung spezifischer Kompetenzen und/oder Ressourcen Marktpotenziale auszuschöpfen.” (Quelle: Wikipedia)  Meiner Erfahrung nach findet man Marketingkooperationen traditionell sehr häufig im Einzelhandel, zum Beispiel bei Geschäften einer Einkaufsstraße. Aber auch für kleine und mittelgroße Unternehmen im Dienstleistungsbereich und Handwerk werden sie immer interessanter. Durch Marketingkooperationen kann man im besten Fall seinen Kunden einen Mehrwert bieten und zugleich die eigene Leistung besser bekannt machen.
Concentus Vital ist zum Beispiel ein Zusammenschluss von Dienstleistern aus dem Gesundheitsbereich. Alle Beteiligten haben Angebote für Privatkunden, die ihre körperliche und seelische Gesundheit fördern möchten – mit Fitnesstraining, der richtigen Ernährung, Stressbewältigung und Entspannung, Persönlichkeitstraining und Coaching, Steigerung der mentalen Fitness oder alternativen Heilmethoden.

2. Woran erkennt man die passenden Partner?

Nicht mit jedem anderen Unternehmen lohnt sich eine Marketingkooperation gleichermaßen. Damit die gemeinsame Ansprache von Interessenten und insbesondere die gegenseitige Empfehlung auch funktioniert, sollte man sich folgende Fragen stellen:
•    Weiß ich genug über die Leistungen meines Partners, so dass ich ihn mit gutem Gefühl empfehlen kann?

Sollte ein Kunde auf Ihre Empfehlung hin bei ihm einkaufen, fällt die Qualität seiner Arbeit auf Sie zurück – positiv wie negativ.
•    Haben wir dieselbe Zielgruppe?

Wenn Sie Leistungen oder Produkte haben, die nur für Privatkunden oder eine spezielle Altersgruppe nützlich sind, sollte Ihr Partner diese Gruppe auch ansprechen.
•    Ergänzen wir uns?

Natürlich darf Ihr potenzieller Partner kein Wettbewerber sein. Je weniger sich Ihr Kunde zwischen Ihnen entscheiden muss, umso besser. Natürlich kann man einige Überschneidungen nicht vermeiden. Dann ist relevant, ob Sie sich auf einem Verdrängungsmarkt befinden oder nicht: Je mehr Sie Ihre Kunden für etwas begeistern wollen, dass diese bisher nicht kannten/ benutzen, umso vertretbarer ist eine Kooperation zwischen sich überschneidenden Leistungen.
•    Stimmt die Chemie?

Nicht zu unterschätzen: jeder, der für sein Unternehmen geldwerte Entscheidungen über Marketingmaßnahmen trifft, weiß, dass man sich in der Praxis nicht leicht tut: welches Bild wählen? Welche Überschrift passt? Wie teuer darf XY sein? Diese Fragen für ein Unternehmen allein zu treffen, ist schon eine Herausforderung. In einer Marketingkooperation gibt es aber mehrere Entscheidungsträger. Dass die Chemie stimmt, macht es wesentlich einfacher, wenn die ersten Entscheidungen anstehen.

Zusammenarbeit managen und die richtige Maßnahme wählen…

Was Sie bei der Zusammenarbeit beachten sollten und welche Marketingmaßnahmen sich für Marketingkooperationen besonders eignen, darüber kommen mehr Infos im zweiten Teil. Stöbern Sie bis dahin gern im Angebot des Netzwerkes Concentus Vital, das seine Hausaufgaben schon sehr gut gemacht hat.
Selbstverständlich stehe ich Ihnen bei Ihren Plänen gern mit Rat und Tat zur Seite.

 

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